Welche Patienten sollten keinen Aufstehsessel benutzen?

2026-07-06

Angesichts der alternden Bevölkerung und des steigenden Bedarfs an häuslicher Pflege, Rehabilitation und Langzeitpflege werden Transferlifter zunehmend in Krankenhäusern, Pflegeheimen, Reha-Einrichtungen und Privathaushalten eingesetzt. Für ältere Menschen mit eingeschränkter Mobilität, Patienten nach Operationen, Menschen mit Behinderungen und bettlägerige Personen lösen diese Lifter effektiv die Herausforderung des Transfers zwischen Betten, Rollstühlen, Sofas, Toiletten und Pflegestühlen. Sie entlasten die Pflegekräfte und verringern gleichzeitig das Risiko von Stürzen und Folgeverletzungen bei Patienten während des Transfers.


Studien im Pflegebereich zeigen, dass über 40 % der Pflegezeit bettlägeriger Patienten für Transfers und Umlagerungen aufgewendet werden. Falsche Transfertechniken sind eine Hauptursache für Stürze, Gelenkverletzungen und Rückenschmerzen bei den Pflegekräften. Daher gelten Patientenlifter und Transferstühle mittlerweile als unverzichtbare Hilfsmittel zur Steigerung von Effizienz und Sicherheit in der Pflege.


Trotz ihrer vielen Vorteile sind Patientenlifter jedoch nicht für jeden Patienten geeignet. Beim Kauf dieser Geräte konzentrieren sich Angehörige oft ausschließlich auf den Komfort und vernachlässigen dabei die individuellen medizinischen Bedürfnisse und den körperlichen Zustand des Patienten. Tatsächlich kann die Verwendung eines Patientenlifters unter bestimmten Umständen die Pflegequalität nicht verbessern, sondern im Gegenteil das Risiko einer Verschlechterung des Patientenzustands oder von Unfällen erhöhen.


Welche Patienten sollten also keinen Transferlifter benutzen? In welchen Situationen ist Vorsicht geboten? Dieser Artikel bietet eine detaillierte Analyse aus medizinischer, pflegerischer und rehabilitationsorientierter Sicht.

lift transfer chair

Was ist ein Transferlift-Sessel und warum wird er immer beliebter?

Ein Transferliftstuhl ist ein Hilfsmittel, das Hebe-, Transfer-, Mobilitäts- und Pflegefunktionen vereint. Er nutzt mechanische, elektrische oder hydraulische Systeme zur Anpassung der Sitzhöhe und ermöglicht so einen reibungslosen Transfer von Patienten zwischen unterschiedlich hohen Oberflächen.


Typische Anwendungsfälle sind:

• Transfer zwischen Bett und Rollstuhl

• Transfer zwischen Bett und Toilette

• Wechsel zwischen Bett und Sofa

• Bewegung über kurze Distanzen innerhalb des Patientenzimmers

• Hilfe beim Baden

• Umlagerung bettlägeriger Patienten


Im Vergleich zu herkömmlichen manuellen Hebe- und Stützmethoden reduzieren Transferstühle die Risiken für Pflegekräfte erheblich. Statistiken aus verschiedenen Altenpflegeeinrichtungen zeigen, dass die Einführung von Transferstühlen die Häufigkeit von Rückenverletzungen bei Pflegekräften um über 30 % und das Sturzrisiko von Patienten beim Transfer um etwa 50 % senken kann.

Folglich sind Transferstühle mit Hebefunktion zu unverzichtbaren Ausrüstungsgegenständen in modernen Pflegesystemen geworden.

Wie bei jedem Hilfsmittel gilt jedoch Folgendes:Lift-Transferstühlehaben spezifische Anwendungsbereiche und Nutzungsbeschränkungen.


Warum sind Aufstehsessel nicht für jeden Patienten geeignet?

Viele Menschen gehen fälschlicherweise davon aus, dass jeder Patient mit eingeschränkter Mobilität einen Patientenlifter benutzen kann.

Ein Transferlift ist im Wesentlichen ein Hilfsmittel zum Umsetzen und kein medizinisches Behandlungsgerät. Seine Anwendung beruht auf der Grundvoraussetzung, dass der Patient die mit dem Sitzen, Positionswechseln und kurzzeitigen Bewegungen verbundene körperliche Belastung tolerieren kann.

Bei Patienten mit komplexen medizinischen Zuständen, instabilen Vitalfunktionen oder bestimmten Erkrankungen könnten die körperlichen Bewegungen, die mit der Benutzung eines Patientenlifters und Transferstuhls verbunden sind, schwerwiegende Folgen haben.


Beispiele hierfür sind:

• Drastische Blutdruckschwankungen

• Bruchverschiebung

• Wundriss

• Verschlechterung der Atemfunktion

• Erhöhte Herzbelastung

• Verschlimmerung neurologischer Verletzungen

Daher müssen Pflegekräfte und Angehörige vor dem Einsatz eines Patientenlifters den körperlichen Zustand des Patienten gründlich beurteilen; man kann nicht einfach davon ausgehen, dass ein Patient, der sitzen kann, auch transferiert werden kann.


Patienten mit schweren Wirbelsäulenverletzungen sind im Allgemeinen ungeeignet für Transferstühle.

Die Wirbelsäule ist eine der wichtigsten Stützstrukturen des Körpers und dient als lebenswichtige Schutzbarriere für das Rückenmark und die Nerven.


Für Patienten mit folgenden Erkrankungen ist ein Aufstehsessel oft nicht die ideale Wahl:

• Frakturen der Halswirbelsäule

• Frakturen der Brustwirbelsäule

• Instabile Lendenwirbelfrakturen

• Akute Rückenmarksverletzungen

Der Grund dafür ist, dass die Verwendung eines Transferstuhls mit Aufstehhilfe zwangsläufig zu einer Verlagerung des Körperschwerpunkts führt.


Selbst bei reibungslosem Betrieb können folgende Probleme auftreten:

• Leichte Drehung des Oberkörpers

• Veränderte Belastung der Wirbelsäule

• Lokalisierte Vibrationen oder Erschütterungen

Während diese Auswirkungen für gesunde Menschen vernachlässigbar sind, können sie bei Patienten mit Wirbelsäulenverletzungen zu einer Verschiebung von Knochenbrüchen oder einer verstärkten Nervenkompression führen.

Insbesondere in den ersten Wochen nach einer Verletzung, wenn Ärzte in der Regel eine strikte axiale Stabilisierung verlangen, ist der Einsatz professioneller Tragen, Spineboards oder spezieller medizinischer Transportausrüstung weitaus angemessener.

transfer chair

Bei Patienten mit noch nicht vollständig verheilten Frakturen ist Vorsicht geboten.

Viele Menschen glauben fälschlicherweise, dass Patientenlifter für alle Patienten mit Knochenbrüchen geeignet sind.

In Wirklichkeit hängt die Eignung von der Bruchstelle und dem Stadium der Heilung ab.


Besondere Vorsicht ist geboten, wenn ein Patientenlifter für Patienten mit folgenden Erkrankungen verwendet wird:

• Akute Schenkelhalsfrakturen

• Frühe Genesungsphase nach Beckenfrakturen

• Mehrere Frakturen

• Externe Fixationsgeräte

Dies liegt daran, dass sich das Körpergewicht während des Transfervorgangs neu verteilt.

Auch wenn ein Transferlift die mit dem manuellen Heben verbundenen Belastungen verringert, kann er Veränderungen der lokalen Belastung nicht vollständig beseitigen.


Wenn der Knochenbruch noch nicht das Stadium einer stabilen Heilung erreicht hat, können folgende Komplikationen auftreten:

• Zunehmende Schmerzen

• Bruchverschiebung

• Lockerung der inneren Fixierung

• Längere Rehabilitation

In der Orthopädie wird die Entscheidung für den Einsatz eines Patientenlifters und Transferstuhls daher in der Regel vom behandelnden Arzt auf Grundlage der Bildgebungsergebnisse getroffen.


Transferstühle sollten nicht wahllos bei Patienten mit schwerer Herz-Kreislauf-Erkrankung eingesetzt werden.

Lift-Transfer-Stühle verändern die Körperposition des Patienten.

Veränderungen der Körperhaltung haben einen direkten Einfluss auf das Herz-Kreislauf-System.

Für gesunde Menschen ist der Übergang von der Liegeposition zur Sitzposition ein normaler physiologischer Vorgang.


Jedoch gilt dies für Patienten mit folgenden Erkrankungen:

• Schwere Herzinsuffizienz

• Instabile Angina pectoris

• Akuter Myokardinfarkt (Erholungsphase)

• Schwere Herzrhythmusstörung

Veränderungen der Körperhaltung können Schwankungen ihres Zustands auslösen.

Medizinische Untersuchungen zeigen, dass bei einigen schwerkranken Herz-Kreislauf-Patienten beim Aufsetzen hämodynamische Veränderungen auftreten können, die zu einer erhöhten Herzfrequenz, Blutdruckschwankungen und einer erhöhten Herzbelastung führen.


Wenn bei einem Patienten während des Betriebs des Patientenlifters folgende Symptome auftreten:

• Engegefühl in der Brust

• Atembeschwerden (Dyspnoe)

• Herzklopfen

• Schwindel

Der Transport sollte sofort abgebrochen und der Patient untersucht werden.

patient lift transfer chair

Lift-Transfer-Stühle sind für schwerkranke Patienten mit instabilen Vitalzeichen ungeeignet.

Dies ist ein Grundprinzip in der klinischen Versorgung.


Wenn ein Patient folgende Symptome aufweist:

• Anhaltend instabiler Blutdruck

• Niedrige Sauerstoffsättigung im Blut

• Anhaltend hohes Fieber

• Schock

• Multiorganversagen


Die Verwendung eines Patientenlifters für den Transfer wird generell nicht empfohlen.

Dies liegt daran, dass sich solche Patienten in einem äußerst vulnerablen körperlichen Zustand befinden.


Jede Veränderung der Körperhaltung kann Folgendes verursachen:

• Umverteilung des Blutflusses

• Veränderungen des Atemstatus

• Ein Abfall des Sauerstoffgehalts

Auf Intensivstationen sind viele Patienten auf Spezialbetten und Überwachungsgeräte angewiesen, um stabile Vitalfunktionen aufrechtzuerhalten; in solchen Fällen können ein Patientenlifter und ein Transferstuhl professionelle medizinische Transportsysteme nicht ersetzen.


Bei der Anwendung des Geräts bei Patienten mit schweren kognitiven Beeinträchtigungen oder psychiatrischen Erkrankungen ist Vorsicht geboten.

Die Verwendung eines Patientenlifters erfordert ein gewisses Maß an Mitarbeit des Patienten.


Folgende Gruppen könnten jedoch nicht effektiv zusammenarbeiten:

• Patienten mit schwerer Alzheimer-Krankheit

• Patienten mit schwerer kognitiver Beeinträchtigung

• Patienten mit akutem Delir

• Patienten, die eine akute psychiatrische Episode erleben

Diese Patienten sind oft nicht in der Lage, Anweisungen von Pflegekräften richtig zu verstehen.


Während des Übertragungsprozesses können folgende Verhaltensweisen auftreten:

• Plötzlich aufstehen

• Kämpfen oder Widerstand leisten

• Vorlehnen

• Versuch, den Sitzplatz zu verlassen

Alle diese Verhaltensweisen erhöhen das Sturzrisiko.

Daher sollten Patienten mit stark eingeschränkter kognitiver Funktion auch bei Verwendung eines Transferlifts von professionellen Pflegekräften kontinuierlich betreut werden.


Patienten mit fortgeschrittener Osteoporose benötigen eine spezielle Beurteilung

Osteoporose ist ein sehr häufiges Problem bei älteren Menschen.

Laut Daten der International Osteoporosis Foundation ist etwa ein Drittel der Frauen über 65 Jahre in unterschiedlichem Maße von Osteoporose bedroht.

Für Patienten mit leichter bis mittelschwerer Osteoporose ist ein Aufstehsessel im Allgemeinen sicher.

Patienten mit schwerer Osteoporose benötigen jedoch eine spezielle Untersuchung.

da ihre Knochenbrüchigkeit deutlich erhöht ist.


Schon geringe äußere Einwirkungen können Folgendes zur Folge haben:

• Kompressionsfrakturen

• Rippenfrakturen

• Beckenfrakturen

Bei Patienten mit Wirbelsäulendeformitäten oder einer Vorgeschichte längerer Bettruhe sollte die Entscheidung für den Einsatz eines Patientenlifters unter ärztlicher Aufsicht getroffen werden.


Patienten mit schweren Druckgeschwüren sind möglicherweise nicht für einen Standard-Hebestuhl geeignet.

Druckgeschwüre sind eine häufige Komplikation bei Patienten, die über längere Zeiträume bettlägerig sind.

Wenn Druckgeschwüre das Stadium III oder IV erreichen, reicht die Wunde oft tief in das Muskelgewebe oder sogar in das Knochengewebe hinein.


Die Verwendung eines herkömmlichen Transferlifts kann in solchen Fällen zu Folgendem führen:

• Erhöhter lokaler Druck

• Reibung an der Wunde

• Verschlimmerung der Gewebeschädigung

• Erhöhtes Infektionsrisiko

Dies gilt insbesondere für Patienten mit Dekubitus im Sakral- oder Steißbeinbereich. Da dieser Bereich im Sitzen dem größten Druck ausgesetzt ist, genügt ein herkömmlicher Patientenlifter und Transferstuhl möglicherweise nicht vollständig den Pflegebedürfnissen.

In solchen Fällen ist es oft notwendig, ein druckentlastendes Kissen oder spezielle Pflegegeräte zu verwenden.

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Überprüfung der Belastbarkeit von Patienten mit extremer Adipositas

Übergewicht hat sich in den letzten Jahren zu einem zunehmend besorgniserregenden Problem entwickelt.

Einige StandardaufzügeTransferstühlehaben eine Tragfähigkeit von 100 kg bis 150 kg.

Bei einigen Patienten mit schwerem Übergewicht kann dieser Grenzwert jedoch überschritten werden.


Eine Überschreitung der Gewichtsgrenze eines Patientenlifters kann zu Folgendem führen:

• Strukturelle Verformung

• Beschädigung des Hebesystems

• Bremsversagen

• Umkippen von Geräten


Daher ist es bei schwereren Patienten unerlässlich, vorher die zulässige Gewichtskapazität des Transferstuhls zu überprüfen.

Das Gerät darf niemals über seine angegebenen Grenzen hinaus verwendet werden.


Für welche Patienten eignet sich ein Transferlift-Sessel?

Neben dem Verständnis der Kontraindikationen ist es auch wichtig zu erkennen, für welche Patienten ein Transferlift am besten geeignet ist.


Im Allgemeinen können folgende Personengruppen erheblich von einem Transferlift profitieren:

• Patienten, die sich von einem Schlaganfall erholen

• Patienten mit Hemiplegie

• Patienten mit Parkinson-Krankheit

• Patienten, die sich von einer Gelenkersatzoperation erholen

• Langfristig bettlägerige ältere Personen

• Patienten mit verminderter Muskelkraft

• Patienten mit Funktionseinschränkungen der unteren Extremitäten

Für diese Personen kann ein Patientenlifter die Belastung der Pflegeperson verringern, die Transfereffizienz verbessern und die Fähigkeit des Patienten zur Teilnahme an alltäglichen Aktivitäten steigern.


Wie lässt sich feststellen, ob ein Patient für einen Transferlift geeignet ist?

Entscheidungen sollten nicht allein auf Erfahrungen während der tatsächlichen Pflege basieren.


In der Regel ist eine umfassende Bewertung der folgenden Faktoren erforderlich:

Stabilität der Vitalfunktionen; Fähigkeit, eine sitzende Position beizubehalten; Vorliegen von Kontraindikationen für Bewegungen; grundlegende kognitive Fähigkeiten; Toleranz gegenüber kurzfristigen Veränderungen der Körperposition; und das Vorliegen starker Schmerzen oder eines Frakturrisikos.

Sind diese Bedingungen im Allgemeinen erfüllt, kann ein Patientenlifter in der Regel sicher eingesetzt werden.

Im umgekehrten Fall sollte man zunächst einen Arzt, einen Rehabilitationstherapeuten oder eine professionelle Pflegekraft konsultieren.


Häufig gestellte Fragen

Ist ein Transferlift für alle bettlägerigen älteren Menschen geeignet?

Nicht unbedingt. Zwar können die meisten bettlägerigen älteren Menschen einen Aufstehsessel benutzen, jedoch ist vor der Anwendung eine professionelle Beurteilung erforderlich, wenn Erkrankungen wie schwere Knochenbrüche, instabile Vitalfunktionen oder schwere Druckgeschwüre vorliegen.


Können Patienten mit Hirninfarkt einen Patientenlifter und Transferstuhl benutzen?

Die meisten Patienten, die sich von einem Hirninfarkt erholen, eignen sich für einen Transferlift. Dies gilt insbesondere für Patienten mit Halbseitenlähmung, da der Lift einen sichereren Transfer zwischen Bett und Sitz ermöglicht und die tägliche Pflege erleichtert.


Können Patienten mit schwerer Osteoporose einen Aufstehsessel benutzen?

Ja, aber Vorsicht ist geboten. Bei Patienten mit schwerer Osteoporose sollte das Frakturrisiko beurteilt werden, und die Bedienung des Stuhls muss reibungslos erfolgen; die Verwendung unter ärztlicher Aufsicht wird gegebenenfalls empfohlen.


Ist vor der Verwendung eines Transferlifts die Zustimmung eines Arztes erforderlich?

Während eine ausdrückliche ärztliche Genehmigung für Patienten mit allgemeiner Mobilitätseinschränkung möglicherweise nicht zwingend erforderlich ist, sollten Patienten mit Frakturen, Wirbelsäulenverletzungen, schwerer Herzerkrankung oder anderen schwerwiegenden Erkrankungen vor der Benutzung des Stuhls einer ärztlichen Untersuchung unterzogen werden.


Kann ein Patientenlifter einen Sturz verursachen?

Bei korrekter Anwendung verringert ein Aufstehsessel das Sturzrisiko deutlich. Stürze können jedoch weiterhin auftreten, wenn der Patient stark kognitiv beeinträchtigt ist, der Sicherheitsgurt nicht ordnungsgemäß angelegt ist oder Pflegemaßnahmen nicht korrekt durchgeführt werden.


Worin besteht der Unterschied zwischen einem Aufstehsessel für den Heimgebrauch und einem für den Krankenhausbereich geeigneten Modell?

Für den Krankenhausgebrauch geeignete Transferlifter zeichnen sich typischerweise durch höhere Tragfähigkeit, umfassendere Sicherheitssysteme und eine größere Langlebigkeit für den Dauereinsatz aus, während bei Modellen für den Heimgebrauch der Schwerpunkt auf geringem Gewicht, Tragbarkeit und den spezifischen Bedürfnissen der täglichen häuslichen Pflege liegt.


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